Online Poker

Onlinepoker?!

Mir wird oft die Frage gestellt, ob Onlinepoker denn sicher sei und man “meinem” Anbieter, PokerStars, vertrauen könne. Die Kurzfassung? Uneingeschränktes JA.

Meine Erfahrungen mit PokerStars

Ich spiele ja nicht erst seit 2006, als ich ins Team PokerStars Pro aufgenommen wurde bei PokerStars, sondern praktisch von Anfang an. Durch meine Arbeit für PokerStars und IntelliPoker habe ich seither zusätzliche Einblicke in die Arbeits- und Denkweise des Unternehmens gewonnen und ich kann sagen, dass hier ein echt gutes Team mit einer tollen Firmenpolitik tätig ist. Der Spieler steht im Mittelpunkt.

In all dieser Zeit habe ich kein einziges Mal erlebt, dass PokerStars sich in irgendeiner Weise unfair, ungerecht oder kleinlich gezeigt hätte. Als es mal Probleme mit einem gehackten Account gab (der PC des Spielers war angegriffen worden) hat PokerStars nicht nur kulante Regelungen mit dem Betroffenen erlangt, sondern auch noch das fortschrittlichste Sicherheitssystem im ganzen Pokerbereich geschaffen, mit PIN und diesem RSA-Sicherheitstoken zusätzlich zum normalen Kennwortschutz.

Bei PokerStars wird sehr sehr viel unternommen, damit das Spiel und alles was dazugehört sicher, fair und sportlich bleibt.

Das war für mich 2006 einer der schönsten Argumente: Ich konnte bei einem Pokerraum unterschreiben, von dem ich ehrlich überzeugt bin und musste niemanden in Bezug auf Qualität und Sicherheit medienwirksam anlügen. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Meine Ausstattung

Zum Lernen des Spiels habe ich neben der praktischen Erfahrung viele viele Bücher gelesen, einige allerdings nur Auszugsweise, schliesslich habe ich 60+ im Schrank stehen. Seit 2008 habe ich ein Account bei DeucesCracked, die tolle Videos haben wenn man mit Englisch kein Problem hat (für Einsteiger ist IntelliPoker auch eine gute Anlaufstelle). Besonders empfehlen möchte ich die PLO Pro Videos von Vanessa Selbst und den Pfad zur Erleuchtung von Tommy Angelo.

Zum Spielen verwende ich einen recht leistungsstarken PC mit zwei Monitoren. Wenn ich nur 1-2 Tische spiele erledige ich sehr viele Arbeiten “nebenbei” am Schreibtisch (was im Allgemeinen keine so gute Sache ist).

Bis vor kurzem habe ich meine Tische immer “tiled” angeordnet, also neben- und untereinander. Inzwischen bin ich aber mehr und mehr zum sogenannten “stacked” Layout übergegangen, wo man immer nur einen Tisch zur Zeit sieht. Ich habe mal mit der relativ neuen Software Table of Interest herumexperimentiert, konnte mich aber bisher nicht so recht dran gewöhnen. Für mich ist der Vorteil beim stacked Layout das ich die Maus nicht bewegen muss, den ich spiele (meistens) mit der Tastatur bzw. einem Spezialeingabegerät, dem N52te. Dieses Gerät ist wohl eigentlich für Shooter gedacht, erfüllt seinen Zweck aber für Pokern noch besser. Ich habe mir auch das Logitech G13 angeschafft und ausprobiert. Tolles Display, aber meine Hand wird viel müder als mit dem N52 weil es keinen so ausgeprägten “Höcker” hat.

Die Tasten kann man mit einem Konfigurationsprogramm belegen, allerdings unterstützt PokerStars keine Eingaben am Tisch mit der Tastatur, hierfür ist ein Spezialprogramm erforderlich: TableNinja. Dieses Tool ist für mich inzwischen komplett unverzichtbar geworden, es kann neben dem Mapping von Tasten auf Buttons am Tisch noch vieles mehr automatisieren und vereinfachen: Wartelistenhandling, Turnierbuyin, Allin-gehen, spezifische Betsizes uvm.

Last-not-least natürlich der HoldemManager, mit dem man sein Onlinespiel perfekt analysieren kann (leider nur Holdem und Omaha). Es gibt auch noch den PokerTracker, den ich aber nicht mehr benutze.

Natürlich sind alle vorgenannten Hilfsmittel und Programme von PokerStars ausdrücklich autorisiert.